Hier können Sie den neuen Brief aus Quilmes lesen.
Eltern Kind Treff
CaféKultur
17. Juni 15 – 17:00 Uhr
„Kultur im Koffer” bei uns zu Gast: Moin und Ahoi – der Hamburg-Foto-Rätsel-Spaß
Mit „Kultur im Koffer“ sind am 17. Juni Ratefüchse und Hamburg-Fans gefragt. Begleitet von Pastor Stephan Ritthaler und Kulturbotschafter Harald Schmidt ist Hamburg aus geheimnisvollen, rätselhaften Perspektiven zu entdecken.
Wer erkennt die Schauplätze und Dinge, die der Kulturbotschafter Harald Schmidt mit der Kamera festgehalten hat?
Dieser Kulturbotschafter hat aus seinem großen Fundus einige Fotos zu Rätseln verarbeitet, mit überraschenden Fragen und einem Beiwerk von Antworten, Wissen, Poetry-Reimen und Briefwechseln versehen. Mitmachen ist unbedingt erforderlich, denn der Spaß steht hier im Vordergrund. Gerne erzählt er auch, wie er auf die Idee gekommen ist.
An Kuchen, Kaffee, Erfrischungen wird es nicht fehlen. Das Team des CaféKultur freut sich darauf, Sie zu verwöhnen.
„Lass mal schnacken!“
Ein Gesprächsabend am 25. Juni, 19:00-21:30 Uhr im Gemeindehaus, Berliner Str. 4:
Dialog statt Rechthaberei – Gespräche auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch.
Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Reinbek-West und die VHS Sachsenwald haben sich zusammengetan, um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Gespräche auf Augenhöhe, in einem Rahmen, der gleichberechtigtes Sprechen und Zuhören ermöglicht – das ist das Ziel. Dabei können andere Sichtweisen erfahren und unterschiedliche Meinungen ausgesprochen werden.
Der Rahmen des Gesprächsabends orientiert sich am Dialogformat „Sprechen & Zuhören“, das vom Verein „Mehr Demokratie e.V.“ entwickelt wurde. Der Abend steht unter dem Thema „Wie geht es mir in Reinbek“. Wir wollen darüber sprechen, wie Sie den Alltag in Reinbek erleben. Von der Nachbarschaft über das Straßenbild, politische Entscheidungen bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten… es gibt viel zu berichten.
Frauke Godat, Dipl.-Politologin aus Kiel wird durch den Abend führen.
Frauke Godat ist seit 2012 interne Lernberaterin, Dozentin und agile Lerncoach an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie begleitet Lehrende, junge Erwachsene und Organisationen in Lernformaten für gesellschaftlichen Wandel und Persönlichkeitsentwicklung.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten für die Planung jedoch um Anmeldung unter: www.vhs-sachsenwald.de
Ort der Veranstaltung: Gemeindehaus der Nathan-Söderblom-Kirche Reinbek, Berliner Str. 4
Buslinien: 136 + 237 bis Sachsenwald Einkaufszentrum
Interesse
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„Deutsche Romantik”
Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr, Nathan-Söderblom-Kirche
Ein Chorkonzert mit ausgewählten Werken der deutschen Romantik von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms u. v. m.
Es singt der Giuseppe-Verdi-Chor unter der Leitung von Mike Steurenthaler.
Die Solisten sind:
Lilly Baumgartner-Sopran, Monica Mhangwana-Mezzosopran, Jason September-Tenor, Seongyoung Hwang-Bariton
Klavier: Yangzi Liu
Eintritt: 26,00 €,
Ermäßigung für Schüler und Studenten an der Abendkasse: 20,00 €
Interesse
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Sommerkonzert der Kantorei
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Missa solemnis in C (KV 337)
Josef Haydn (1732-1809)
Konzert für Violoncello und Orchester in C (Hob. VIIb:1)
Franz Schubert (1797-1828)
Magnificat in C (D 486)
Katja Vorreyer, Sopran
Ute Weitkämper, Alt
Fridolin Wissemann, Tenor
Peter Sun Ki Kim, Bass
Miriam Göbel, Violoncello solo
Kantorei Reinbek
Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen
Leitung: Kreiskantor Benedikt Woll
Kartenvorverkauf über EVENTIM.LIGHT ab 1. Juni. Link zum Ticketshop.
Eintrittskarten können Sie auch während der Öffnungszeiten im Gemeindebüro Reinbek-West, Berliner Str. 4 erhalten (nur Barzahlung).
Die Abendkasse am Konzerttag selbst öffnet um 17.00 Uhr (nur Barzahlung).
Die Missa solemnis in C (KV 337) von Wolfgang Amadeus Mozart ist die letzte vollständige Messvertonung des Komponisten und nimmt in seinen zahlreichen Messvertonungen einen besonderen Stellenwert ein.Die Komposition entspricht aufgrund ihres Umfangs den Salzburger Kirchenmusikgepflogenheiten des damaligen Erzbischofs Hieronymus Graf Colloredo.
Er bevorzugte es zeitlich knappgehalten und gleichzeitig den Anforderungen an eine erzbischöfliche Liturgie entsprechend sehr festlich.
Mozart ging mit diesen Rahmenbedingungen in dieser Messvertonung sehr kreativ um.
So ist zum Beispiel das Benedictus, normalerweise als Solistenquartett in lieblicher Tonsprache gesetzt, in dieser Messe eine strenge vierstimmige Chorfuge.
Als zweites Werk steht das Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn auf dem Programm.
Entstanden um 1765, in seiner Klangsprache noch dem Spätbarock verschrieben, gehört dieses Konzert zu den beliebtesten Cellokonzerten der Musikgeschichte.
In drei Sätzen zeigt der Komponist die verschiedenen Klangfarben des Violoncellos auf ohne diese Demonstration der Klangfarben zum Selbstzweck werden zu lassen.
Für den Zuhörer wirkt diese Musik sehr gefällig und kommt leichtfüßig daher. Die Ausführenden, vor allem aber das Solocello, stellt diese Musik vor technische wie musikalische Herausforderungen.
Mit Franz Schuberts Magnificat für Soli, Chor und Orchester endet das Konzert. Das Magnificat, dessen Text biblischen Ursprungs ist, ist fester Bestandteil des Abendgebets der christlichen Kirchen.
Schubert greift in seiner Vertonung auf alte Formen des Barock zurück. So gibt es innerhalb dieser festlichen Musik immer wieder kleine fugenähnliche Abschnitte.
Im Mittelteil kommen die vier Gesangsolistinnen und -Solisten zu Wort, die in konzertierender Manier mit der Oboe eine ganz intime und warme Atmosphäre schaffen.
Kantor Benedikt Woll
Radiogottesdienst zum Nachhören
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Junger Chor Reinbek
Der Junge Chor Reinbek lädt wieder zu einem Chorkonzert ein. Diesmal geht es um den Sonntag Lätare, früher hieß dieser Sonntag in der Mitte der Passionszeit auch Kleinostern, ein etwas aufgehellter Sonntag, bevor die Passionszeit in die Endphase zum Karfreitag geht. Die liturgische Farbe ist an diesem Sonntag nicht violett, sondern rosa. So werden die Stücke in diesem Konzert auch durchaus Anklänge an den kommenden Frühling haben. Begleitet wird der Junge Chor von der jungen Harfenistin Henriette Urban. Sie stammt aus Reinbek, sie hat bei Altkantor Jörg Müller neben Orgelunterricht auch mit 4 Jahren im Kinderchor begonnen und bis zum Abitur im Jugendchor gesungen und dabei viele solistische Rollen gestaltet. Nach dem Abitur hat sie in Brüssel historische Harfe studiert und jetzt ihren Master in Basel absolviert. Sie spielt schon in mehreren namhaften Barockensembles mit. Im Programm werden u.a. einige Stücke aus dem Requiem von Gabriel Faure erklingen, hier spielt die Harfe ja eine zentrale Rolle.
Am Samstag den 29. März erklingt das Konzert in St. Pankratius Ochsenwerder und am Sonntag den 30. März in der Nathan-Söderblom-Kirche in Reinbek.